Schützen, Bauhof und engagierte Unterstützer erneuern gemeinsam den Weg zum Festzelt
Nur noch wenige Wochen, dann wird in Gierath und Gubberath wieder das heiß ersehnte Schützenfest gefeiert. Wenn am dritten Augustwochenende die Tambourcorps zu Ehren des neuen Schützenkönigs Markus Bansemer aufspielen, können die Besucherinnen und Besucher das Festzelt über einen frisch gepflasterten und sicheren Weg erreichen.
Möglich wurde die Erneuerung durch eine starke Gemeinschaftsleistung des Bürgerschützenvereins, des städtischen Bauhofs und engagierter Ansprechpartner innerhalb der Stadt. General Norbert Körfer hatte die notwendigen Arbeiten gemeinsam mit den Beteiligten auf den Weg gebracht. Eine wichtige Rolle spielte dabei auch Justin Krönauer, der die Kontakte zur Stadt herstellte und das Projekt von Beginn an mit Rat und Tat unterstützte.
Besonderer Dank gilt zudem Sabine Janclas und Amtsleiter Miro Rafaneli, die die Umsetzung aufseiten der Stadt begleiteten und gemeinsam mit dem Bauhof dafür sorgten, dass der in die Jahre gekommene und an vielen Stellen brüchige Asphaltweg abgetragen und der Untergrund für die Pflasterung vorbereitet werden konnte.
Das Verlegen des Pflasters übernahmen die Schützen anschließend selbst. Mehr als eine Woche lang kamen zahlreiche freiwillige Helfer in wechselnden Schichten zusammen. Sie setzten Randsteine, zogen den Schotter ab und verlegten die Pflastersteine sorgfältig zu einem neuen Weg.
Das handwerkliche Kommando übernahm Günter Schlangen vom Schützenzug „Dachse 1996“. Der erfahrene Schütze stellte nicht nur sein Fachwissen zur Verfügung, sondern opferte für die Arbeiten sogar einen Teil seines Urlaubs. Für reibungslose Abläufe, die Versorgung der Helfer und die gute Stimmung sorgten insbesondere General Norbert Körfer sowie seine Vorstandskollegen Theo Held und Ralf Eberle.
Präsident Markus Schmitz zeigte sich beeindruckt vom Einsatz der Schützenfamilie: „Es ist wirklich Wahnsinn zu sehen, was hier wieder für die Gemeinschaft geleistet wurde und wie sich jeder nach seinen Möglichkeiten eingebracht hat.“
Sein Dank richtet sich ausdrücklich an alle, die die Maßnahme unterstützt und praktisch umgesetzt haben: „Die Planung und die Arbeiten haben wunderbar ineinandergegriffen. Nun müssen wir uns zum Schützenfest keine Sorgen mehr machen, dass jemand auf dem brüchigen Asphalt umknickt und sich verletzt. Im Gegenteil: Wir können mit Stolz über diesen Weg laufen.“
Der Bürgerschützenverein bedankt sich bei allen Beteiligten und freiwilligen Helfern. „Jetzt freuen wir uns darauf, wenn es am 14. August endlich im Festzelt losgeht“, so Schmitz.